Vorschläge:
Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH) zur Ermittlung des Lagezuschlags hat die Wiener Magistratsabteilung 25 die Erläuterungen zur Anwendung ihrer Lagezuschlagskarte entsprechend geändert. Es findet sich nun der ausdrückliche Hinweis, dass es sich bei den ausgewiesenen Lagezuschlägen lediglich um die „maximal möglichen“ Werte und um keine Fixbeträge handelt.
Endverbraucher, die keinen Smart Meter wollen, erhalten künftig zwar einen neuen, digitalen Stromzähler – aber ohne dessen „smarte“ Funktionen (wie Auslesen des Stromverbrauchs im 15-Minuten-Takt, Fernabschaltung oder Leistungsbegrenzung).
Im Jahr 2017 konnte die Mietervereinigung allein in Wien rund 2,8 Millionen Euro für ihre Mitglieder zurückerstreiten und 95 Prozent aller Verfahren gewinnen.
Deutscher Wohnungskonzern will BUWOG übernehmen – welche Folgen hat das für die Mieter?
Neben der inflationsbedingten Anhebung der Hauptmieten ist auch mit höheren Betriebskosten, bedingt durch die Anhebung der Verwaltungskostenpauschale zu rechnen.
Welche Auswirkungen hat der Verkauf einer Gemeinnützigen Bauvereinigung auf bestehende Mietverträge?
Über die Bedeutung des Grundkostenanteils der Richtwertwohnung oder warum die Lagezuschläge in Wien so stark ansteigen.
Bereits zum 9. Mal präsentiert die Mietervereinigung Wien mit dem Betriebskostenspiegel die durchschnittlichen Betriebskosten eines privaten Mietshauses. Die aktuellen Zahlen bieten Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2016.
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