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Monika liest das neue Fair Wohnen Magazin - Juni-Ausgabe 2026
15. Juni 2026

Juni 2026: Das neue Fair Wohnen ist da!

Fair Wohnen Juni 2026

Fair Wohnen Juni 2026 (5.63MB)

Das Magazin der Mietervereinigung mit exklusiven und relevanten Infos für Mieterinnen und Mieter ist da.

Titelthema: Eine Million Haushalte zahlen zu viel
Drei Posten der Betriebskostenabrechnung gehören eigentlich auf die Eigentümerseite – rund 70 Euro pro Monat. Eine längst überfällige Reform würde sie streichen. Bis dahin gilt: jede Abrechnung genau prüfen.

»Wir brauchen ein Mietrecht, das für alle Wohnungen gilt«
Im Fair-Wohnen-Interview spricht MVÖ-Präsident Georg Niedermühlbichler mit Elke Hanel-Torsch, der neuen Stadträtin für Wohnbau und Frauen in Wien über ihr Ressort, ihre Rolle und ihre Pläne.

Leistbar Wohnen? Der Bundesland-Report
Zwischen Bregenz, Innsbruck, Wien und Eisenstadt klaffen bei Quadratmeterpreisen, Vertragslaufzeiten und sozialem Wohnbau gewaltige Unterschiede. Wer Pech hat, zahlt das Doppelte – und unterschreibt einen Vertrag mit Ablaufdatum. Die Zahlen zeigen: Österreichs Mietrecht schützt nicht alle, die es schützen sollte.

100 Jahre Kampf für Mieterrechte
Wien, 1924: Ein österreichischer Mietervertreter greift zur Feder und schreibt nach Schweden. Was 1926 in Zürich als bescheidener Zusammenschluss europäischer Pioniere begann, ist heute eine globale Kraft: der Internationale Mieterbund IUT. Sein Jubiläum ist kein Grund zum Innehalten – sondern ein Anstoß, lauter zu werden.

Durchbrechen wir den Klima-Teufelskreis im Mietrecht!
Wien lässt im Gemeindebau erstmals Klimaanlagen zu. Wer privat mietet, kämpft jedoch weiter gegen eine Rechtsprechung, die sich im Kreis dreht – dabei gehören Hitze und Kälte vor dem Gesetz längst gleich behandelt.

Wohnungsrückgabe? Mit uns sind Sie nicht mehr allein
Eine unscheinbare Unterschrift bei der Wohnungsrückgabe kann Sie um tausende Euro bringen. Immer öfter legen Vermieter Mietern Protokolle vor, die in Wahrheit Verzichtserklärungen sind. Ein neues MVÖ-Service schickt einen Experten an Ihre Seite – damit der Auszug nicht zur Kostenfalle wird.

Recht darf nicht am Geld scheitern
8.000 Euro zu viel gezahlte Miete. 1.800 Euro einbehaltene Kaution. Zwei Wiener Mieter wären auf ihren Forderungen sitzen geblieben – Rechtsberatung und Verfahrensführung konnten sie sich nicht leisten. Der Solidaritätsfonds der Mietervereinigung sprang ein und öffnete ihnen den Weg zu ihrem Recht.

Plus: Alle Servicestellen der Mietervereinigung in den Bundesländern

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